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Die Fachbuchhandlung

Buch der Woche

Die Grenzen der Demokratie

Debatten über Rechtsextremismus im österreichischen Nationalrat (1999–2013)

Politische Reaktionen auf Rechtsextremismus sind ein Seismograph für die demokratische Kultur einer Gesellschaft. Der Blick auf Österreich macht deutlich, dass rechtsextreme Positionen nicht nur am „Rand“, sondern in der Mitte der Gesellschaft zu finden sind. Die Auseinandersetzung mit dem Thema beschränkt sich daher nicht nur die Abgrenzung nach außen, sondern schließt den Streit über das Demokratische und damit den Kampf um die inhaltlich-normative Ausgestaltung der Demokratie mit ein. Dieses Buch untersucht die parlamentarischen Debatten über Rechtsextremismus im österreichischen Nationalrat im Zeitraum von 1999 bis 2013. Matthias Falter rekonstruiert vier zentrale argumentative Frames und analysiert ihre jeweiligen Effekte auf die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus.

Matthias Falter
Die Grenzen der Demokratie
Debatten über Rechtsextremismus im österreichischen Nationalrat (1999–2013)
Paperback, 289 Seiten
Verlag: Facultas|Nomos, 09.12.2019
ISBN: 978-3-7089-1827-3
60,70 EUR

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Körperbilder, Körpersymbole und Bekleidungsvorschriften

Dieses Buch stellt das Kopftuch in den größeren Zusammenhang von geschlechtsspezifischen Körperbildern, Körpersymbolen und Bekleidungsvorschriften für Frauen in ganz unterschiedlichen Regionen der Welt. Die Beiträge beschäftigen sich damit, wie in den Bereichen Politik, Recht, Arbeit, Medien, Werbung und Sport über körperliche Zuschreibungen Geschlechterrollen festgeschrieben und untergeordnete sozioökonomische Positionen von Frauen reglementiert werden.

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Global Warming Party

Klimawandel mal anders: Die Science Busters erklären mit Witz und schwarzem Humor, welche verrückten Möglichkeiten sich uns zur Klimarettung bieten.

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17.09.2020

Generation Haram

Melisa Erkurt ist als Kind mit ihren Eltern aus Bosnien nach Österreich gekommen. Sie hat studiert. Sie arbeitet als Lehrerin und Journalistin. Sie hat es geschafft. Doch sie ist eine Ausnahme. Denn am Ende eines Schuljahres entlässt sie die Klasse mit dem Wissen, dass die meisten ihrer Schülerinnen und Schüler nie ausreichend gut Deutsch sprechen werden, um ihr vorgezeichnetes Schicksal zu durchbrechen.

Kein falsches Wort jetzt

"Christoph hat seine Interviews immer sehr genau redigiert. Jeder Satz war wichtig. Ihm war die Reichweite dessen, was er sagte, nicht nur bewusst, sondern er hat sie mit einbezogen und gezielt genutzt. Man kann ihm förmlich beim Denken und Sprechen zuhören." Aino Laberenz im Vorwort S.12

Handbuch für Zeitreisende

Wollten Sie schon immer mal nachsehen, warum die Dinosaurier ausgestorben sind – und dabei möglichst selbst am Leben bleiben? Von England nach Dänemark laufen, ohne nasse Füße zu bekommen? Zusehen, wie Stonehenge erbaut wird? – Mit diesem Reiseführer kann nichts mehr schiefgehen […]

Zu viel und nie genug

Als einziges Familienmitglied ist Mary Trump dazu bereit, aus eigener Anschauung die Wahrheit über eine der mächtigsten Familien der Welt zu erzählen. Ihre Insiderperspektive in Verbindung mit ihrer fachlichen Ausbildung ermöglicht einen absolut einmaligen Einblick in die Psyche des unberechenbarsten Mannes, der je an der Spitze einer Weltmacht stand.

Amazonas

Seit in Brasilien die rechtspopulistische Regierung von Jair Bolsonaro im Amt ist, haben sich die Zerstörungen nochmals beschleunigt, Umweltaktivisten müssen um ihr Leben fürchten, Indigene sind in ihrem Lebensraum bedroht. Martin Specht bereist die Region seit Jahren und berichtet eindrücklich von den Menschen vor Ort, den geopolitischen Konflikten und der Ausplünderung des Regenwaldes, aber auch von den vielfältigen Anstrengungen, Amazonien zu retten.

Der Dschungel

Der litauische Einwanderer Jurgis Rudkus kommt mit seiner Verlobten um 1900 nach Amerika, ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wie viele andere findet auch er Arbeit in den Schlachthöfen Chicagos, doch die Hygiene- und Sicherheitsstandards sind so niedrig, die Anforderungen so hoch und die Bezahlung so erbärmlich, dass die Immigranten kaum eine Chance auf ein vernünftiges Leben haben.

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Wie war es als Journalist, einen Politiker mit Ecken und Kanten wie Bruno Kreisky aus nächster Nähe zu erleben? Ulrich Brunner, der einst von Kreisky mit dem legendären Zitat »Lernen S‘ Geschichte!« angegangen wurde, erzählt von seinen Begegnungen mit dem Staatsmann und lässt uns hinter die Kulissen blicken.

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